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Gesünder schlafen1. Rückenschmerzen-Volkskrankheit unserer ZeitRückenschmerzen müssen nicht seinEinmal im Leben erwischt es jeden heißt es über die Volkskrankheit Rückenschmerzen. Pro Jahr erkranken rund 5 % der Bevölkerung an Wirbelsäulenleiden, bis zu 40 % leiden bereits daran, und 80 % aller Menschen haben mindestens einmal im Leben Rückenprobleme. Durch die oft lange Behandlung und Arbeitsunfähigkeit sind sie eine Belastung für Krankenkassen, Arbeitgeber und Patienten. Die Ursachen reichen vom Bewegungsmangel in Beruf und Freizeit über Haltungsfehler bis zur einseitigen Dauer und Überbelastung durch die verschiedensten Arbeiten. Entscheidend ist die ungünstige Verteilung und Belastung. Und nicht zu vergessen, die Belastungen addieren sich. Das gilt auch für körperlich leichte Arbeiten. Die Sekretärin ist von Rückenschmerzen ebenso betroffen wie der Schwerarbeiter, die Hausfrau und der Manager. Rücken ist nicht gleich Rücken. So zahlreich wie die
vorkommenden Formen und Abweichungen sind die möglichen Erkrankungen und
Ursachen. An der Spitze liegen die Bandscheibenschäden, gefolgt von den vielfältigen
rheumatischen Erkrankungen und Arthrosen. Nur der Arzt kann entscheiden, welche
therapeutischen Maßnahmen sinnvoll sind. Sie reichen von der Schaffung eines
Haltungsbewußtseins in Beruf und Freizeit über medikamentöse Mittel,
physikalische und mechanische Maßnahmen bis zu operativen Eingriffen. Die beste
Behandlung ist vergebens, wenn der Patient nicht zuversichtlich ist und
mitarbeitet. Die Hoffnung auf Wiederherstellung der schmerzfreien Wirbelsäulenfunktion
ist gegeben, wenn rechtzeitig mit der Behandlung begonnen wird. Zumindest können
die Schmerzen gelindert und die Bewegungsmöglichkeiten erweitert werden. 2. Darf ich mich vorstellen? Ich bin Ihre Wirbelsäule.Ein Wunderwerk des LebensHeute möchte ich Ihnen einmal von mir erzählen. Die
Geschichte des Menschen begann mit der Entwicklung des aufrechten Ganges Er war
keine Mitgift der Natur sondern Trotz aller Präzision ist es schwer mit den unzähligen
Belastungen fertigzuwerden, die mir täglich zugemutet werden. Ich bin ja keine
Maschine, wo man Verschleißteile ersetzt. Leider sind Sie an manchen Schmerzen
mitschuldig. Besonders stark belastet werden die Bandscheiben, die ihre
Pufferfunktion Tag und Nacht unzählige Male erfüllen. Jeder Schritt, jede
Arbeit, Sitzen, Liegen auf ungeeigneten Stühlen, Sesseln und Betten drückt
oder quetscht sie kompressionsartig zusammen. Die Bandscheiben haben einen
eigenen Stoffwechsel, Flüssigkeit hält sie am Leben. Am Tag geben sie durch
Belastung verbrauchte Stoffe ab, die sie nachts bei Entlastung aufnehmen, doch
nur wenn sie von Belastung frei bleiben. Nach rund 30 Jahren sinkt die Fähigkeit
des Körpers, sie mit Flüssigkeit zu versorgen. Sie trocknen langsam aus. Der
Bandscheibenschaden droht, bei dem der äußere Faserring reißt und die innere
Gallertmasse oft einklemmt. Sie trifft ein blitzartiger Schmerz, der durch
Nervenfasern geleitet, auch in anderen Körperregionen auftreten kann. Kurz, uns
beiden wäre beholfen, wenn Sie ein wenig Rücksicht auf meine Bedürfnisse
nehmen und lernen, mich richtig zu be- und entlasten. Dann kann ich meine
Aufgaben zu Ihrer vollen Zufriedenheit bis ins hohe Alter erfüllen. 3. Sitzen ein Vergnügen für die Wirbelsäule?Damit die Wirbelsäule nicht überlastet wird: Sitzmöbel müssen anpaßbar seinHeute sind den Menschen viele Arbeiten aus der Hand genommen.
Dafür entwickeln sich neue Berufsbilder in Organisation, Verwaltung und
Service. Der Einsatz von Geiste statt Körperkraft kennzeichnet die überwiegende
Zahl der Tätigkeiten. Der früher so bewegliche Mensch verbringt immer mehr
Zeit im Sitzen, im Auto, im Büro oder in der Freizeit Viele Menschen glauben,
daß Sitzen eine erholsame Haltung sei. Doch das stimmt nur halb. Beine und
Kreislauf sind weniger belastet als etwa im Stehen oder Gehen. Rückenmuskulatur
und Bänder erschlaffen. Zwar verringert sich der Energieverbrauch, doch der
Druck auf die Wirbelsäule steigt erheblich. Im Vergleich zum aufrechten Stehen
belastet das Sitzen - je nach Sitzhaltung - die Wirbelsäule um 40 - 90 % stärker.
Aufrechtes Sitzen, - die Wirbelsäule behält in etwa ihre natürliche Form -,
belastet die Wirbelsäule viel weniger als das Vorbeugen beim Arbeiten oder das
lässige Zurücklehnen in einem vermeintlich bequemen Sessel. Im Sitzen muß die
richtige Haltung bewahrt werden, und die mißt sich an der natürlichen, aber
auch an der individuellen Form der Wirbelsäule, die ausreichend gestützt und
entlastet werden muß. Im Sitzen müssen eine Vielzahl von Bewegungen, Haltungen
und Arbeiten möglich sein, ohne die Wirbelsäule unnötig zu strapazieren. 4. Wechselnde Haltungen ausgeglichene Bewegung.Mit regelmäßiger Bewegung Rückenschmerzen vorbeugenHaltungen wechseln mit dem Lebensalter und von einer Bewegung
zur anderen, Grundhaltungen sind einerseits die aufrechte Haltung mit dem stützenden
Kräftespiel der Muskulatur und zum anderen die ruhende Haltung mit der
Entspannung von Wirbelsäule und Muskulatur. Viele Rückenschmerzen
entstehen, weil wir nicht die beste Haltung einnehmen, z. B. wird oft falsch
gehoben und getragen. So ist es richtig: Die Knie beugen, das Rückgrat bleibt
dabei gerade. Beim Heben die Beine strecken, beim Tragen das Gewicht auf die
lastfreie Seite verlagern. Der Körper bleibt aufrecht, der freie Arm schwenkt
mit. Am besten verteilt man Lasten auf beide Arme. Regelmäßige Bewegung
lockert und hilft, Haltungsfehler zu verhindern. Man kann nicht früh genug
anfangen und darf nie damit aufhören. Zu alt ist man nie. Sind bereits Wirbelsäulenschäden
vorhanden, sollte der Arzt entscheiden, welche Sportarten in Frage kommen.
Schwimmen gilt als ideales Training für die Wirbelsäule. Auch gymnastische Übungen
stärken die Wirbelsäule, Rücken- und Bauchmuskulatur. 5. Schlaf das zweite Leben.Was sich Nachts so alles tutFrüher bezeichnete man den Schlaf als
kleinen Tod. Im Schlaf so glaubte man, seien die körperlichen Funktionen
des Menschen weitgehend ausgeschaltet. Vor rund 50 Jahren begann man, den Schlaf
zu erforschen und erkannte, daß Schlaf aktive Leistung des Körpers ist. Man
kann ihn als ein zweites Leben begreifen, dessen Gesetze, Sinn und Funktionen
den meisten Menschen unbekannt sind. Oft wissen wir nur, daß wir uns im Schlaf
Kräfte holen, die wir für das Tagesgeschehen brauchen. Der Schlaf erfüllt
aber gleich eine ganze Reihe von lebenswichtigen Funktionen: die Wirbelsäule
wird regeneriert, die Wiederherstellung des Zellgewebes wird begünstigt und
wichtige Stoffwechselprozesse laufen ab. Ein Verbreitetes Problem: SchlafstörungenViele Menschen leiden an Schlafstörungen, die oft mit
Schlaftabletten kuriert'' werden. Sie überdecken zwar das Symptom,
beseitigen aber nicht die Ursachen. Über längere Zeit eingenommen, machen sie
abhängig und stören den Schlaf da sie das Schlafprofil verändern. Viele
Schlafstörungen haben psychische Ursachen: persönliche und berufliche
Belastungen und schädliche Lebensweisen können den Schlaf stören. Ein
Schlaftrunk, beruhigende Tätigkeiten und Entspannungsübungen bringen oft
Abhilfe. Ein natürliches "Schlafmittel besonderer Art ist ein völlig
neues Bett. 6. Die Schlafqualität hängt vom Bett ab.Nicht zu weich und nicht zu hartGesunder Schlaf das ist Lebensqualität.
Nach gutem Schlaf fühlen wir uns munter erholt und tatkräftig. Ist man dagegen
schon morgens schlaff wird der Tag zur Belastung. Wiederholt sich das oft,
sollte man den Arzt zu Rate ziehen. Eine wenig beachtete Ursache für schlechten
Schlaf ist die physiologische Lage im Bett. Probleme der Schlaflagerung sind
immer noch zu wenig bekannt. Das ist kaum zu verstehen, wenn man bedenkt, daß
wir bei rund acht Stunden Schlaf im Lauf von 50 Jahren rund 100.000 Stunden im
Bett verbringen. Am Tag können wir unsere Haltung ändern und kontrollieren.
Wir können uns recken, strecken, aufstehen, umherlaufen und entspannen. Nachts,
besonders in den Tiefschlafphasen, sind wir dem Bett hilflos ausgeliefert. Das
spürt vor allem die Wirbelsäule. Sie ist eine Art Barometer für die richtige
oder falsche Schlaflagerung.
Auch Nachts die Haltung bewahrenDie Liste der Schlafsünden
soll nicht beunruhigen. Erkannte Fehler kann man vermeiden. Hauptkriterium für
die richtige Haltung im richtigen Bett: Die Wirbelsäule muß in jeder Lage ihre
natürliche doppelte-S-Form bewahren. Nur dann ist der Schlaf erholsam. Betten müssen
sich persönlichen Schlafproblemen und Bedürfnissen von Menschen aller
Altersgruppen anpassen. Sie müssen dabei unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten
zulassen. ? Ein Bett muß leicht auseinanderzunehmen sein, sich ohne Mühe
säubern und beziehen lassen. Der Matratzenbezug soll zum Reinigen (1 x im Jahr)
abnehmbar sein. Ein umlaufender Reißverschluß erleichtert dabei das Ab- und
Aufziehen des - Die Unterfederung darf weder zu viel, noch zu wenig
nachgeben und bei Dauerbelastung nicht ausleiern. Sie muß sich der Wirbelsäule
in allen Schlaflagen flexibel anpassen. - Bei Rückenschmerzen und Übergewicht muß sich die Unterfederung belasteten Körperzonen individuell anpassen und zonenweise verstärken lassen - Die Matratze muß die Unterfederung sanft auf den Körper übertragen und darf weder zu weich noch zu hart sein. Ein Oberflächen-Wellenschnitt und Luftzonen mit längs- und querlaufenden Kavernen verbessern die Federeigenschaften der Matratze und das Bettklima. Verschiedene Bezugsmaterialien stehen für individuelle Bedürfnisse zur Auswahl. - Die Bettdecke soll leicht und atmungsaktiv sein und überschüssige
Wärme und Feuchtigkeit ableiten. Woll- und Daunendecken und Spezialfüllungen für
Wetterfühlige und Rheumakranke sind zu empfehlen. - Das Kopfkissen soll 40 x 80 cm groß, leicht und waschbar sein. Mit einer individuell verschiebbaren Nackenrolle wird der gefährliche Knick im Halsbereich verhindert. - Eine individuell einstellbare und anatomisch sinnvolle
Kopfhochstellung hilft, den Kopf persönlichen Bedürfnissen entsprechend zu
lagern - Mit einer automatischen Schulterzone sind Kopf, Schultern
und Halswirbelsäule optimal gelagert. Schulter- und Nackenschmerzen sowie der
gefürchteten Migräne werden vorgebeugt. - Die Fußhochstellung soll bereits vom Kopfende ansteigen.
Zwei anatomisch sinnvolle Stufen, der höchste Punkt liegt auf der Herzhöhe,
entlasten kurz oder langfristig den Blutkreislauf und entstauen die Beinvenen. 7. Richtig liegen Gesund schlafen.Die Unterfederung entlastet und stützt in jeder Schlafhaltung
die Wirbelsäule optimal. Sie paßt sich jedem
Gewicht und jeder Rückenform an. Sie paßt sich automatisch stützend jeder Körperbewegung
an. Die stufenlose Kopfhochstellung mit sich automatisch
anpassender Schulterzone lagert Kopf Hals und Schultern optimal. Das individuell
anpaßbare Lattokiss stützt den Kopf rutscht nicht unter die Schultern und
beugt Kopfschmerzen vor. Für die notwendige Hygiene sorgt seine Waschbarkeit.
Die am Kopfende beginnende Fußlagerung mit 2 anatomisch sinnvollen Stufen
entlastet höher eingestellt kurzfristig den Blutkreislauf und entstaut vor
allem die Beinvenen. In der niedrigeren Einstellung kann sie für die
langfristige Entlastung im Schlaf eingesetzt werden. Mit dem neuen Dosigraph
kann das Bettsystem perfekt angepaßt werden Es zeigt das Einsinkprofil und nötige
Unterstützungen an. Mit Hilfe eines Fragesystems per Computer werden darüber
hinaus Empfehlungen für individuelle Anpassungen des Bettes gegeben. 8. Wärme und Geborgenheit soll das Bett bieten.Behagliche Schlafzimmer: Raum und Bettklima müssen stimmenBehaglicher Schlaf hängt auch vom Raumklima ab. Ein
schlechtes Klima stört durch übermäßiges Schwitzen oder Frieren im Schlaf,
Muskelverspannungen und Erkältungen drohen. Das Raumklima setzt sich aus der
Zimmertemperatur, Luftfeuchtigkeitsgehalt und Luftbewegung im Raum zusammen.
Kalte Schlafzimmer - unter 16 Grad - tragen weniger zur Abhärtung als zu
Verspannungen bei. Die Luftfeuchtigkeit soll in geheizten Räumen etwa 50 %
betragen. Ist sie geringer trocknen die Atemwege aus. Nasen- und Rachenräume
sind dann ein guter Nährboden für Krankheitskeime. Wirksame Luftbefeuchter
sorgen für die richtige Luftfeuchtigkeit. Der Schlafraum muß regelmäßig gelüftet
werden. Schlafen bei offenem Fenster bleibt persönlichen Bedürfnissen überlassen.
Im Raum soll sich aber kein Luftzug bilden. Das kann ebenfalls zu Verspannungen
führen. Wichtig ist auch ein behagliches Bettklima: Matratze plus Bezug,
Bettdecken und -wäsche tragen dazu bei. Im Bett muß ein gesundes Verhältnis
von Feuchtigkeit und Bettemperatur - sie soll je nach Jahreszeit zwischen 28 und
32 Grad liegen - erreicht werden. Würde das Bett die Wärme absolut isolieren,
würde die Körpertemperatur pro Stunde um 1 Grad steigen und in 8 Stunden
Schlaf eine lebensgefährliche Überwärmung entstehen. Das Bett muß überschüssige
Wärme und Körpertranspiration ausgleichend ableiten. Je nach Raumklima gibt
der Mensch nachts etwa 30 bis 60 Gramm Feuchtigkeit pro Stunde ab. Etwa ein
Drittel davon wird über den Atem abgegeben. 200 bis 300 Gramm Feuchtigkeit
aber, bei Fieber mehr, gehen über die Haut in Schlafkleidung und Bett. Diese
Feuchtigkeit muß in den Raum abgeleitet werden und verdunsten, sonst ist das
Bettklima gestört. Von der Bettkonstruktion und sinnvoll verwendeten
Materialien hängt es weitgehend ab, wie rasch die gesammelte Feuchtigkeit
verdunsten kann. 9. Hochwertige Materialien für das richtige Bettklima.Natur oder Synthetik? Keine Weltanschauung sondern eine Frage der BedürfnisseFür guten Schlaf kommen nur die besten und geeignetsten
Materialien im Bett in Frage. Immer müssen Vor- und Nachteile des Materials mit
den Anforderungen verglichen werden. Synthetische Stoffe können - hochwertig
verarbeitet - in der Qualität Naturstoffen gleich oder gar besser sein, in
sinnvoller Kombination sind sie oft unschlagbar. Bettdecke und SchlafbekleidungBei der Bettdecke wählt man z B Daunen oder Wolle als Füllung.
Durch Material und Menge läßt sich die Bettwärme individuell anpassen, z B.
sind Männer oft Kalt-, Frauen eher Warmschläfer. Generell sollen Bettdecken
und -wäsche im Winter wärmer sein. Schlafen ohne Schlafkleidung ist nicht zu
empfehlen, weniger aus Prüderie als aus hygienischen Gründen. Schlafkleidung wärmt
und schützt vor Abkühlung und Verspannungen. Sie nimmt einen Teil der Körperfeuchtigkeit
auf, soll nie zu eng und am besten aus Baumwolle in weicher Maschenqualität
sein. 10. Bettenqualität für Kinder und JugendlicheEtwas mehr Haltung bitte, und raus mit den alten BettenZur elterlichen Fürsorge gehört schon im Baby und
Kleinkindalter die anatomisch richtige Lage. Der Knochenbau ist noch weich und
empfindlich und reagiert schnell auf unnatürliche Belastungen.
Fehlentwicklungen des Knochenbaus können durch falsche Lagerung entstehen.
Regelmäßige Wechsel zwischen Rücken- und Bauchlage verhindern einseitige
Belastungen. Kleinkinderbetten mit einem luftdurchlässigen Rost und einer
mittelweichen Schaummatratze stützen und schützen den Knochenbau und die
Wirbelsäule. Gut ist eine 2-schichtige Matratze mit Kreuz-Wellenschnitt. Mit
dem Raumgewicht von RG 30 und der Größe von 140 x 70 cm paßt sie sich Kindern
bis zu 6 Jahren optimal an. Die Matratze ist luftdurchlässig und sorgt für das
richtige Bettklima. Feuchtigkeit wird abgeleitet. Schwitzen. Frieren und Erkältungsgefahr
ist vorgebeugt. Sehr hygienisch sind der abnehmbare Bezug und die Matratze aus
waschbarem Spezialschaum. 11. Das Bett ist nicht nur zum Schlafen da.Komfort rund um die Uhr geniesenImmer mehr Menschen wünschen sich ihr Schlafzimmer wohnlich.
Es soll optisch ansprechen, da man es nicht nur mit geschlossenen Augen benutzen
will. Neben gutem Design, der Qualität von Bettgestell, -rahmen und
-unterfederung kommt es auch auf den hohen Bettkomfort an, auf den immer mehr
Menschen Wert legen. Und der beginnt schon bei der Betthöhe. Die Zeiten, wo man
nicht niedrig genug schlafen konnte, sind vorbei. Normal ist die Betthöhe von
45 cm. Viel bequemer ist eine Betthöhe von 58 cm. Hinsetzen, Hinlegen und
Aufstehen fällt wesentlich leichter. Das weiß heute nicht nur die ältere
Generation zu schätzen. Auch jüngere Menschen wählen oft Betten in dieser Höhe
und machen sich das Leben gern leichter. u.a. auch beim Betten- und
Saubermachen. |
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